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    Unklare Aufgabenverteilung sorgt für Beziehungsprobleme

    Eine unklare Rollenaufteilung führt bei vielen Paaren zu Streit. Heute ist die Aufteilung der Aufgaben nicht mehr so klar wie es vor 60 Jahren war. Männer müssen mehr sein als nur der Ernährer, der dafür zuständig ist, das Geld zu verdienen. Heute wird von Männern erwartet, dass sie sich sowohl oder gleichermaßen um den Job, den Haushalt und die Partnerschaft bemühen. Den Frauen geht es dabei nicht besser, denn auch von ihnen wird erwartet, anders als das zumindest in der alten BRD der Fall war, sich um mehr zu kümmern als den Haushalt. 

    Eine unklare Rollenaufteilung führt bei vielen Paaren zu Streit.

    InFabeo Magdeburg Paarberatung

    Photo by Tim Mossholder on Unsplash

    Die Klarheit von Rollen (wenn es sie jeh gab) ist zumindest gesellschaftlich nicht mehr vorgegeben. Umso wichtiger ist es, dass sich die Partner darüber im klaren sind, wer welche Aufgaben erledigen soll. Dies führt häufig zu Streit in der Partnerschaft und in der Familie. Denn die Aufgaben sind sehr vielfältig und wenn es keine klaren Absprachen gibt, müssen beide Partner alles schaffen. Die Versorgung der Kinder, das Erwerbseinkommen sichern, den Haushalt bewältigen und alle anderen Verpflichtungen ebenfalls schaffen.

    Es ist wichtig, sich frühzeitig darüber zu unterhalten, wer welche Aufgaben erledigt und wie es dem Einzelnen dabei geht. Letztlich ist es die Summe der Aufgaben, die zu einem funktionierenden Familienleben führen. Nur Geld verdienen reicht nicht, ein „nur“ sauberer Haushalt sichert wiederum nicht den Lebensunterhalt.

    Wenn es schwierig ist sich darauf zu einigen wer welche Aufgaben übernimmt, kann eine Paarberatung helfen. Grundsätzlich sollte die Frage beantwortet werden, wer welche Aufgaben hat und was er/sie machen soll und wie die einzelnen Lebens- und Karrierepläne aussehen. Denn wenn beide Partner beruflich Karriere machen wollen, ist das sicher möglich. Es sollte aber ehrlich miteinander kommuniziert werden, da das Familien und Privatleben dementsprechend ausgerichtet werden müssen. Es braucht dann mehr Hilfe bei der Kinderbetreuung oder im Haushalt, zum Beispiel sollten dann die Großeltern, die Babysitterin oder die Haushaltshilfe frühzeitig in die Planung mit aufgenommen werden. Dies ist sehr hilfreich bei der weiteren Familienplanung und dem Zusammenleben.

    Ein Artikel zum Thema „Job sorgt bei vielen Beziehungen für Probleme“  ist auch unter dem nachfolgenden Link in der Volksstimme Magdeburg erschienen. Link zum Artikel ...

    Für Beratungen zu den Themen Partnerschaft und Aufteilung von Rollenaufgaben sowie die Klärung von Konflikten, wenden Sie sich gern an Infabeo.de Nehmen Sie Kontakt auf und vereinbaren Sie einen Termin.

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    Wohnsitz des Kindes nach der Trennung? - Ein Kommentar

    Väter und Mütter die sich nach einer Trennung zu gleichen Teilen gemeinsam um ihre Kinder kümmern möchten, wünschen sich häufig das sogenannte Wechselmodell. Aktuell wird in den Medien beschrieben, das dies nur mit Schwierigkeiten umzusetzen ist, da insbesondere die Gesetzgebung und die Verwaltung noch nicht auf dieses Modell des Umgangs eingestellt ist. Doch ob die Gesetzgebung hier wirklich der Lebenswirklichkeit hinterher von Müttern und Vätern  hinterher hinkt, sollte genauer betrachtet werden.Wenn die Gesetzgebung und Verwaltung den aktuellen Lebenslagen von Eltern nicht entspricht, erscheint es, als ob das gemeinsame Kümmern von beiden Elternteilen im Alltag nicht gewünscht sei.

    InFabeo Trennung und Scheidung Paarberatung

    Was heißt es, wenn Eltern sich dazu entschließen sich in Form des Wechselmodells gemeinsam um ihr Kind zu kümmern? In erster Linie bedeutet das, dass es Kind zu mehr oder weniger gleichen Zeit einteilen bei beiden Eltern ist. Z.b. von Montag bis Donnerstag bei dem einen Elternteil und von Freitag bis Sonntag bei dem anderen Elternteil. Die Wochentage können variieren so dass jeder Elternteil sein Kind zu gleichen Zeit Anteilen bei sich hat. 

    Wo leben Kinder, wenn Eltern sich trennen? Umso schlechter Eltern miteinander kommunizieren können, umso wichtiger ist es, ein Modell zu finden bei dem wenig gesprochen wird. Gerade das Wechselmodell ist das nicht. Beim Wechselmodell müssen viele Informationen immer wieder miteinander ausgetauscht werden. Die klassischen Alltagsthemen, bei denen es in der Regel bei allen Eltern Abstimmung auch mal verbraucht sind auch hier vorhanden. Was nimmt mein Kind Morgen zur Schule, ist der Essen Anbieter schon bestellt, hat das Essen dort geschmeckt oder Ath hat er/sie es weggeschmissen, was muss für die Schule noch besprochen oder geregelt werden. Sind Hausaufgaben auf, in welchen Bereichen muss noch geübt werden und was davon hat der andere Elternteil schon geregelt? 

    Entgegen der Annahme vieler Eltern, es gebe eine klare gesetzliche Regelung, wie der Umgang zu regeln sei, ist dies nicht der Fall. Die Eltern entscheiden gemeinsam darüber, beim wem das Kind bleibt und wie der Kontakt zum anderen Elternteil geregelt wird. Wenn sich die Eltern nicht einigen können, haben sie die Möglichkeit, sich beim Jugendamt beraten zu lassen und dort eine Umgangsregelung zu finden. Sollte auch das nicht klappen, können sie das Familiengericht anrufen um dort auf gerichtlichem Wege eine Umgangsregelung zu erwirken.

    Wenn Eltern das Wechselmodell für sich nutzen möchten, um dem Kind möglichst viel Zeit mit beiden Eltern zu geben, müssen sie viel kommunizieren. Wir unterstützen Sie dabei, eine gut Kommunikationsbasis zu finden. Nehmen Sie Kontakt auf und vereinbaren Sie einen Termin 

    Link zur Sendung:  

     

    https://www.mdr.de/nachrichten/vermischtes/reform-des-kindesumgangs-nach-trennung-gefordert100.html

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    Das Wechselmodell - Ein Kommentar

    Kaum ein Thema (die Glaubensfrage lassen wir hier bewusst außen vor)  wird zu vehement diskutiert, wie der Umgang zum eigenen Kind. Wenn Eltern sich trennen, ist das leider nie einfach. Neben den (banalen) Fragen wie, wer kriegt das Sofa, wer den Teppich, müssen sich Eltern einigen, bei wem das Kind bleiben soll/darf. Außerdem ist zu klären, wie und wann sie den Papa oder die Mama sehen können. Eine Umgangsregelung muss gefunden werden. Das sind die schweren Fragen, die auf getrennte Eltern zukommen. Die gute Nachricht zuerst:

    Die meisten Eltern schaffen es, diese Themen miteinander zu lösen!

    Wenn das nicht so ist, kann es hilfreich sein, sich durch eine Moderation oder Mediation beim Finden einer Umgangsregelung Hilfe zu suchen, z.B. bei InFabeo

    Aktuell fordert die Partei FDP, dass das sogenannte Wechselmodell als quasi Standard eingeführt werden soll, wenn Eltern sich vor dem Familiengericht um die Klärung des Umgangs streiten. Ein interessanter und kontroverser Beitrag wurde zu diesem Thema in der Sendung "Fakt" am 23.04.2018 im MDR ausgestrahlt. Den Link zur Sendung finden Sie am Ende dieses Beitrags. 

    Entgegen der Annahme vieler Eltern, es gebe eine klare gesetzliche Regelung, wie der Umgang zu regeln sei, ist dies nicht der Fall. Die Eltern entscheiden gemeinsam darüber, beim wem das Kind bleibt und wie der Kontakt zum anderen Elternteil geregelt wird. Wenn sich die Eltern nicht einigen können, haben sie die Möglichkeit, sich beim Jugendamt beraten zu lassen und dort eine Umgangsregelung zu finden. Sollte auch das nicht klappen, können sie das Familiengericht anrufen um dort auf gerichtlichem Wege eine Umgangsregelung zu erwirken. 

    Als Wechselmodell wird eine Umgangsregelung bezeichnet, bei der beide Elternteile zu ungefähr gleichen Teilen die Betreuung und Versorgung des Kindes übernehmen. In der Praxis kann das etwa der Aufenthalt von Montag-Donnerstag bei einem Elternteil und von Freitag bis Sonntag beim anderen Elternteil sein. Möglich ist auch der Wochenweise wechsel des Aufenthalts. 

    Das Wechselmodell hat gegenüber anderen Formen des Umgangs bestimmte Vorteile, aber natürlich auch Nachteile. Wie immer kommt es auf den Einzelfall an. Der Vorteil des Wechselmodells liegt darin, dass beide Eltern nicht nur den Alltag oder die Wochenenden mit dem Kind verbringen, sondern zu gleichen Teilen sowohl für den Alltag des Kindes wie auch für die Wochenden zuständig sind. Durch diese hälftige Teilung fühlen sich beide Eltern zu gleichen Teilen an der Entwicklung ihres Kindes beteiligt, was dem Gerechtigkeitsempfinden vieler Menschen entgegen kommt und sich positiv auf das gemeinsame Miteinander auswirkt. Der Kindesunterhalt entfällt bei dieser Lösung, denn beide Eltern kümmern sich zu gleichen Teilen um ihr Kind. Das bedeutet, beide Eltern halten jeweils alle notwendigen Dinge für ihr Kind bereit. 

    Das Wechselmodell hat jedoch auch Nachteile. Die Nachteile des Wecheselmodells liegen unter anderem darin, dass beide Eltern alle notwendigen Dinge für das Kind doppelt bereitstellen müssen. Anziehsachen, evtl. ein Ranzen aber auch ein Zimmer müssen vorhanden sein. Daher ist dieses Modell häufig als ein Modell für Wohlhabene bezeichnet.

    Ein weiterer schwerwiegender Nachteil ist, dass Eltern die nicht miteinander kommunizieren können, dies beim Wechselmodell  trotzdem intensiv müssen. Wenn ein Kind die hälfte der Woche oder des Monats bei einem Elternteil verbringt, müssen viele Informationen weitergegeben werden. Wenn dies nicht funktioniert, hat das Konsequenzen für das Kind. Wenn Infos aus der Schule nicht weitergegeben werden oder medizinische Informationen nicht ankommen, ist das sehr ungünstig. Das ist leider einer der Gründe, warum Familiengerichte bei sehr strittigen Eltern vom Wechselmodell absehen. Dabei ist es ebenfalls unerheblich, von wem die beeinträchtigte Kommunikation ausgeht, denn der Schaden liegt immer beim Kind. 

    Auch zu bedenken ist, dass das Kind beim Wechselmodell jedes Mal sein Umfeld verlässt. Wenn ein Kind für eine Woche hier und für eine Woche dort ist, sind Freundschaften nicht mehr leicht zu pflegen, dennoch sind sie möglich. Der Wechsel des Umfeld für längere Zeit sollte aber in die Überlegungen einbezogen werden. 

    Als Fazit ist festzustellen, dass jede Umgangsform Vorteile und Nachteile mit sich bringt. Insbesondere wenn Eltern kaum noch in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren, sollte ein Modell gewählt werden, bei dem beide Eltern einen guten Kontakt zu ihrem Kind haben, aber nicht viel miteinander kommunizieren müssen. Dies könnte zum Beispiel das Residenzmodell (in all seinen Varianten) sein. 

    Paarberatung InFabeo Magdeburg

     

    Link zur Sendung:  

    https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/fakt-ist-trennungskinder-nachlese-100.html 

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    Am 23.05.2018 um 18:00 Uhr fand der Themenabend “Kommunikation zwischen getrennten Eltern” in der Jean-Burger Str. 2 statt. Es wurde inbesondere das Thema bearbeitet, wie Eltern es schaffen, trotz verletzter Gefühle, Streit und Chaos zum Wohle ihrer Kinder miteinander zu sprechen. Mehr unter www.infabeo.de/aktuelles

    Der Themenabend fand am 23.05.2018 um 18:00 Uhr in der Jean-Burger-Str. 2. statt.

     

    Ein Handout zum Vortrag mit interessanten Ideen für die Kommunikation finden sie hier zum Download:

    Kommunikation zwischen getrennten Eltern

     

     

     

     

    Kommunikation zwischen getrennten Eltern

    (23.05.2018, 18:00 Uhr)

    Wann: 23.05.2018

    Uhrzeit: 18:00-19:30 Uhr

    Ort: Jean-Burger-Str. 2

    39112 Magdeburg

    Die Veranstaltung ist kostenfrei!

     

    Paarberatung InFabeo Magdeburg


    Der Verein InFabeo widmet sich allen Fragen rund um Erziehung, Partnerschaft und psychologischen Herausforderungen. Wir veröffentlichen regelmäßig unter www.InFabeo.de/aktuelles spannende und interessante Themen rund um Erziehung und Familie. Unsere Beratungsangebote finden Sie unter www.InFabeo.de/Beratung.

    Getrennte Eltern stehen vor der Herausforderung, dass sie mit der Person, von der sie wirklich nichts mehr hören und sehen wollen, weiterhin kommunizieren müssen. Besonders schwierig wird es, wenn die Trennung konfliktreich abläuft. Es ist schwierig miteinander zu reden und auch die (vermeintlich) einfachsten Absprachen sind emotional aufgeladen und lassen sich nicht mehr besprechen.

    Viele Eltern schaffen es trotzdem gut miteinander zurecht zu kommen und wir wollen Tipps und Tricks zusammentragen, die Ihnen dabei helfen das auch zu schaffen. Aus diesem Grund veranstalten wir 3 Themenabende zum Thema “Trennung - Wenn das Familienleben Kopf steht”.  

    In Weiteren Themenabenen im Juni und Juli werden wir die folgenden Themen besprechen: 

    1. Umgangsregeln mit den Kindern besprechen (Juni)

    2. Wenn nichts mehr geht - Vorschläge, wie sie aus der Spirale der Eskalation herauskommen (Juli)

     

    Fragen, die wir uns stellen sind:

    • Wie schaffen es Eltern weiterhin miteinander zu sprechen?

    • Was könnte Ihnen dabei helfen?

    • Welche Bedürfnisse haben Kinder bei getrennt lebenden Eltern?

    • Welche Bedürfnisse haben getrennt lebender Eltern?

    • Wie sollten Umgangsregeln mit Kindern besprochen werden?

    • Welche Umgangsregeln gibt es und wie legt man sie fest?

    • Wo holen sie sich Hilfe, wenn mit dem Nachwuchs nicht läuft wie geplant?

    • Wie können Sie deeskalieren, wenn kein guter Kontakt mehr möglich ist?

     

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    Am 23.05.2018 um 18:00 Uhr findet der Themenabend “Kommunikation zwischen getrennten Eltern” in der Jean-Burger Str. 2 statt. Gemeinsam mit Ihnen möchten wir darüber sprechen, wie Eltern es schaffen, trotz verletzter Gefühle, Streit und Chaos zum Wohle ihrer Kinder miteinander zu sprechen. Mehr unter www.infabeo.de

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    Wann: 23.05.2018

    Uhrzeit: 18:00-19:30 Uhr

    Ort: Jean-Burger-Str. 2

    39112 Magdeburg

    Die Veranstaltung ist kostenfrei!

     

    Der Verein InFabeo widmet sich allen Fragen rund um Erziehung, Partnerschaft und psychologischen Herausforderungen. Wir veröffentlichen regelmäßig unter www.InFabeo.de/aktuelles spannende und interessante Themen rund um Erziehung und Familie. Unsere Beratungsangebote finden Sie unter www.InFabeo.de/Beratung.

    Getrennte Eltern stehen vor der Herausforderung, dass sie mit der Person, von der sie wirklich nichts mehr hören und sehen wollen, weiterhin kommunizieren müssen. Besonders schwierig wird es, wenn die Trennung konfliktreich abläuft. Es ist schwierig miteinander zu reden und auch die (vermeintlich) einfachsten Absprachen sind emotional aufgeladen und lassen sich nicht mehr besprechen.

    Viele Eltern schaffen es trotzdem gut miteinander zurecht zu kommen und wir wollen Tipps und Tricks zusammentragen, die Ihnen dabei helfen das auch zu schaffen. Aus diesem Grund veranstalten wir 3 Themenabende zum Thema “Trennung - Wenn das Familienleben Kopf steht”. Der erste Themenabend ist am 23.05.2018 um 18:00 Uhr in der Jean-Burger-Str. 2.

    1. Kommunikation zwischen getrennten Eltern (23.05.2018, 18:00 Uhr)
    2. Umgangsregeln mit den Kindern besprechen
    3. Wenn nichts mehr geht - Vorschläge, wie sie aus der Spirale der Eskalation herauskommen

    Fragen, die wir uns stellen sind:

    • Wie schaffen es Eltern weiterhin miteinander zu sprechen?
    • Was könnte Ihnen dabei helfen?
    • Welche Bedürfnisse haben Kinder bei getrennt lebenden Eltern?
    • Welche Bedürfnisse haben getrennt lebender Eltern?
    • Wie sollten Umgangsregeln mit Kindern besprochen werden?
    • Welche Umgangsregeln gibt es und wie legt man sie fest?
    • Wo holen sie sich Hilfe, wenn mit dem Nachwuchs nicht läuft wie geplant?
    • Wie können Sie deeskalieren, wenn kein guter Kontakt mehr möglich ist?

    Die Veranstaltung ist kostenfrei. Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Wenn Sie teilnehmen möchten, freuen wir uns über eine kurze Rückmeldung per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über unsere Kontakt-Seite. Ihre Rückmeldung erleichtert uns die Planung. Vielen Dank

     


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